Frühjahrswochenende Pasubio Tag 3

Tag 3: Passo Pian delle Fugazze (1162 m) — Rifugio Gen. Achille Papa (1934 m) — Passo Pian delle Fugazze (1162 m)

Tour

Nachdem sich in der Nacht das Wetter wieder beruhigt hat, starten wir nach einem guten und ausgiebigen Frühstück, diesmal leider ohne Eier, in die dritte Tagestour. Auf einer schönen Schotterstraße machen wir uns auf Richtung Rifugio Papa, das, auf 1934 Meter Seehöhe gelegen, Ziel unseres ersten Etappenabschnittes ist. Anfangs freuen wir uns über die ungetrübte Aussicht auf den Passo Pian delle Fugazze und die umliegende Gegend, doch schon bald wird es immer nebliger und die Temperaturen beginnen zu sinken. Weiterlesen

Frühjahrswochenende Pasubio Tag 4

Tag 4: Marco (161 m) — Passo Buole (1460 m) — Refugio Monte Zugna (1612 m) — Marco (161 m)

Tour

Aufgrund der schlechten Wetterprognose für die Gegend um den Pasubio haben Susi und Joe bereits am Vorabend eine Tagestour im Etschtal geplant. Laut Wetterbericht sollte in dieser Gegend die Wetterlage etwas stabiler sein. Ausgangspunkt der Tour ist der kleine Ort Marco in der unmittelbaren Nähe von Rovereto. Nach einem frühen Frühstück und zeitigem Aufbruch starten wir schließlich bereits um 9 Uhr die letzte Tagesetappe des diesjährigen Gradwanderer Frühlingsausfluges, da wir wieder gut 1700 Höhenmeter vor uns haben. Weiterlesen

Wo lang nach Olang?

Wo lang nach Olang?

Nachdem die Vorhut schon mal am Freitag vorausgeschickt wurde um das Wetter sowie die Location zu checken, gings für den Rest der MANNschaft und unserer Quotenfrau Susi am Samstag Morgen los. Treffpunkt war, zu einer für studentische Verhältnisse äußerst unchristlichen Uhrzeit, an der Tankstelle bei Innsbruck Süd. Mampf der direkt vom Nachtdienst kam, war natürlich als erster da und hat bei der Tankstelldame gleich mal einen netten Stellplatz für ein Auto über das Wochenende herausgehandelt – wie er das wohl gemacht hat? Abfahrt bei Sonnenaufgang und wolkenlosem Himmel, na das kann ja was werden! Leider hat sich die Vorhut jedoch am Freitag Abend mehr um ausgiebigen Bierkonsum als um annehmbare Temperaturen gekümmert. Somit gings in Olang gleich nach dem Räder ausladen und dem bewundern von Ladis neuem Highendbike (alias Liteville) zu einer wärmenden Tasse Kaukau oder Kaffee. Da wir aber nicht zum Spaß hier angereist waren, half alles nix und wir sattelten die Räder und machten uns auf zum ersten Anstieg bei gefühlten 265 Kelvin. So manch einer hätte lieber der Putzfrau unter die Arme gegriffen… – an dieser Stelle mal ein Lob an die Vorhut für die Wahl des Hotels.

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