Frühjahrswochenende Pasubio Tag 2

Tag 2: Rifugio Revolto (1356 m) — Passo Pian delle Fugazze (1162 m)

Tour

Nach einer ruhigen Nacht versüßt uns die Sonne und ein blauer Himmel den Morgen. Ein ausgiebiges Frühstück im Magen, das sogar mit hartgekochten Eiern glänzt, starten wir ohne große Verzögerungen in die zweite Tour. Keine fünfzig Meter vom Rifugio entfernt beginnt auch schon der erste lange Aufstieg des Tages. Auf einer wunderschön in den Fels gebauten Schotterstraße machen wir zügig Höhenmeter um Höhenmeter und heute können wir auch endlich die Aussicht auf die umliegenden Berge genießen. Weiterlesen

Frühjahrswochenende Pasubio Tag 3

Tag 3: Passo Pian delle Fugazze (1162 m) — Rifugio Gen. Achille Papa (1934 m) — Passo Pian delle Fugazze (1162 m)

Tour

Nachdem sich in der Nacht das Wetter wieder beruhigt hat, starten wir nach einem guten und ausgiebigen Frühstück, diesmal leider ohne Eier, in die dritte Tagestour. Auf einer schönen Schotterstraße machen wir uns auf Richtung Rifugio Papa, das, auf 1934 Meter Seehöhe gelegen, Ziel unseres ersten Etappenabschnittes ist. Anfangs freuen wir uns über die ungetrübte Aussicht auf den Passo Pian delle Fugazze und die umliegende Gegend, doch schon bald wird es immer nebliger und die Temperaturen beginnen zu sinken. Weiterlesen

Frühjahrswochenende Pasubio Tag 4

Tag 4: Marco (161 m) — Passo Buole (1460 m) — Refugio Monte Zugna (1612 m) — Marco (161 m)

Tour

Aufgrund der schlechten Wetterprognose für die Gegend um den Pasubio haben Susi und Joe bereits am Vorabend eine Tagestour im Etschtal geplant. Laut Wetterbericht sollte in dieser Gegend die Wetterlage etwas stabiler sein. Ausgangspunkt der Tour ist der kleine Ort Marco in der unmittelbaren Nähe von Rovereto. Nach einem frühen Frühstück und zeitigem Aufbruch starten wir schließlich bereits um 9 Uhr die letzte Tagesetappe des diesjährigen Gradwanderer Frühlingsausfluges, da wir wieder gut 1700 Höhenmeter vor uns haben. Weiterlesen

Die Eisheiligen können jetzt kommen…

Die Eisheiligen können jetzt kommen…

Auch wenn man es aufgrund unserer (Winter)Berichte nicht vermuten mag, aber seit Ende März ist wieder radln angesagt und das tun wir auch wieder fleissig jeden Dienstag.
Dienstag, der 8. Mai 2012, Sonne und angenehme Temperaturen lassen frühsommerliche Gefühle auf der Runde zur Rumer Alm mit genialem Nudl und Kuchenstopp aufkommen.
Doch die Vorausschau auf das Wochenende verheisst nichts gutes. Pünktlich zum hl. Pankratius solls wieder kühl und nass werden und so braucht niemand lange für eine Biketour, am noch zu erwartetenten heissen Freitag, überzeugt werden.
Das Ziel war auch recht schnell festgelgt, ein grandioser Aussichtsberg, sogar mit Gipfelkreuz nahe Brandenberg.

Für den ersten Nervenkitzel, noch  bevor die Abfahrt überhaupt bevor stand, sorgte ein laut rufender Paragleiterpilot. Dieser befand sich mit eingeklappten Hauptschirm, aber Gott sei Dank geöffneten
Notfallschirm  im rasanten Abstieg und bereitete sich auf eine Notlandung im Wald vor.
Nachdem er unseren Augen entglitten war, begaben wir uns sogleich auf die Suche nach dem Unglücksraben, konnten ihn aber unversehrt auf dem nahegelegenen Forstweg ausfindig machen.
Der Trail an sich, beinhaltet so ziemlich alles was man sich wünschen kann – steile schottrige Serpetinen mit genialem Tiefblick wechseln mit wurzeligen Abschnitten. Stufen sind dabei und auch der Flow
kommt nicht zu kurz.
Die Bremsen glühten, nicht nur wegen der Umgebungstemperatur von 32 Grad und gefühlten 45 Grad,  die Finger und Arme waren auch froh die knapp 1000 hm unbeschadet überstanden zu haben.
Alles in allem ein perfekter Freitag Nachmittag, was man auch nicht unschwierig am Gesichtsausdruck sämtlicher Teilnehmer entnehmen konnte und unserem Motto „ride now – work later“ voll gerecht wurde.